Der
Februar mit der Friedens-und Sicherheitskonferenz
liegt hinter uns. Trotz vieler Schwierigkeiten im
Vorfeld kann die Friedenskonferenz als gelungen
bezeichnet werden. Inwieweit die finanziellen
Kalkulationen aufgegangen sind muss sich noch
herausstellen.
Spenden sind aber weiterhin willkommen.
Ja, erst gab es die Probleme mit den Räumlichkeiten,
dann mussten wir wegen der Nähe zum Hotel der
US-Delegation ein Sicherheitskonzept vorlegen und
damit einen Sicherheitsdienst beauftragen und
schließlich sabotierte jemand das Ticketsystem, so
dass man annehmen musste, dass alle Veranstaltungen
schon ausverkauft waren, obwohl es noch Plätze gab. Auch wenn andere Veranstalter gezwungen wurden
ihre Veranstaltungen mit Francesca Albanese abzusagen,
konnte ihr Auftritt auf der Friedenskonferenz ohne
Zwischenfälle stattfinden.Wer sie verpasst hat, kann
sie auf der Seite der Friedenskonferenz
nachschauen. Insgesamt waren alle Veranstaltungen gut
gefüllt. Mich hat besonders auch die Teilnahme von
vielen pax christi Freunden außerhalb der Region
München gefreut.
Jetzt im März steht unsere jährliche
Diözesanversammlung an. Wir wollen in St. Hildegard,
Pasing, das neue Thesenpapier von "Sicherheit neu
denken": "Die Rolle Europas für den
Frieden in der Welt - Das Positiv-Szenario 2025-2040"
vorstellen und
diskutieren und am Nachmittag einen neuen Vorstand
wählen.
Schließlich möchte ich noch auf die
online-Diskussionsrunde des Landeskomitees hinweisen,
die auf Initiative von pax christi zustande gekommen
ist:
"Nukleare Aufrüstung - Ein Schutzschild für
Europa?
- Geopolitische und friedenspolitische Lage und
Perspektiven - Herausforderungen für die
Friedensbewegung. Zu all dem unten mehr.
Ich würde mich freuen, viele von Ihnen/Euch auf der
Diözesanversammlung in Pasing zu treffen.
Ihr/Euer Martin Pilgram, Vorsitzender von pax christi im Erzbistum München und Freising
11. März 2025, 18:00 Uhr Friedensgottesdienst
Der
Pax-Christi-Gottesdienst mit Zusammenkunft am
11.3.2025 muss unsererseits leider abgesagt werden, da
der gesamte Konvent bei Exerzitien ist. Daher ist das
Pfarrzentrum mit Kirchen zu dieser Zeit geschlossen.
Ort: St. Bonifaz, Krypta, München, Karlstr. 34
12.
März 2025, 19:00
Uhr Friede
diesem Haus
Charles
Borg-Manché und Reinhard
Haubenthaler stellen das
Friedenswort der deutschen
Bischöfe "Friede diesem Haus"
vom 21. Februar 2024 vor.
Angesichts des Ukraine-Kriegs und der Eskalation der
Gewalt im Heiligen Land haben die Fragen der
Friedensethik neue Bedeutung und Brisanz erhalten. Die
deutschen Bischöfe versuchen in ihrem Hirtenwort
Friede diesem Haus, die zentrale Bedeutung der
christlichen Friedensbotschaft der aktuellen Situation
angemessen neu zu formulieren und zur Diskussion zu
stellen. Wie ist dieses Wort zu verstehen und zu
bewerten? Lassen sich Impulse finden, die hilfreich
sind – für uns persönlich, für unser Leben in den
christlichen Gemeinden, in Gesellschaft und Politik?
Referent: Dr. Reinhard
Haubenthaler. Theologe
Ort:Pfarrsaal St. VinzenzErding
14. März
2025, .16:00 Uhr Nukleare Aufrüstung - Ein
Schutzschild für Europa? - Geopolitische und friedenspolitische Lage und
Perspektiven - Herausforderungen für die
Friedensbewegung
Als
Antwort auf einen Antrag von pax christi zur
Vollversammlung des Landeskomitees der Katholiken
in Bayern im Frühjahr 2024 wurde ein
Werkstattgespräch zum oben genannten Thema
vereinbart, welches nun am 14.3. von 16:00 - 18:30
per Zoom stattfindet.
Der 24. Februar 2022 hat unsere
Gesellschaft verändert. Nach dem
Bosnienkrieg erleben wir eine
weitere blutige Auseinandersetzung auf
europäischem Boden: den Angriff Russlands
auf die Ukraine. Seither sind wir mit
immer neuen Eskalationsstufen der Gewalt
und des Schreckens konfrontiert.
Die Bedrohung eines Atomschlages ist näher
gerückt: Russland droht mit dem
Einsatz von nuklearen Waffen, die USA,
Frankreich und Großbritannien sind
ebenfalls im Besitz von Atomwaffen.
Was vor wenigen Jahren noch für die
überwiegende Mehrheit der deutschen
Bevölkerung undenkbar gewesen wäre, steht
jetzt als Forderung im Raum: eine atomare
Aufrüstung, sei es Europas, sei es
Deutschlands. Wie reagieren wir auf diese
Herausforderung in christlicher
Verantwortung? Sind Atomwaffen ein
notwendiger Schutz im Sinne von effektiver
Abschreckung oder ist selbst die Drohung
mit ihnen verwerflich? Können Atomwaffen
sinnvoll vorgehalten werden, wenn ihr
Einsatz ausdrücklich nicht beabsichtigt
wird? Gibt es triftige Gründe für einen
Atomschlag und können diese aus
christlicher Überzeugung mitgetragen
werden?
Beim inzwischen vierten Werkstattgespräch
in der digitalen Reihe „Wege zum
Frieden“ wollen wir diesen
Themen nachgehen mit den folgenden
Impulsgebern:
Manfred Weber, Mitglied des
Europaparlaments
Olaf Müller, Professor für Philosophie
an der Humboldt-Universität zu Berlin
Jürgen Scheffran, Mitglied der
„Naturwissenschaft- lerInnen Initiative
Verantwortung für Frieden und
Zukunftsfähigkeit“
Um Anmeldung wird gebeten beim:
Landeskomitee der Katholiken in Bayern,
Schäfflerstraße 9, 80333 München
22. März
2025, 9:30 Uhr "Die Rolle Europas für den
Frieden in der Welt“ - Das Positiv-Szenario 2025-2040
Die
Diözesanversammlung 2025 des pax christi
Diözesanverbandes München & Freising
findet am 22. März 2025 in Pasing, St.
Hildegard statt. Das Thema lautet: „Die Rolle Europas für den
Frieden in der Welt - Das Positiv-Szenario
2025-2040".
Das Szenario beschreibt eine mögliche
nachhaltige europäische Konflikt- und
Friedensordnung sowie mögliche souveräne
partnerschaftliche Beziehungen zu den
verschiedenen Weltregionen.
Das Szenario geht u.a. der Frage nach,
wie Europa zur Überwindung imperialen
Dominanzstrebens von Russland und China
beitragen kann.
Zur Bewältigung der großen weltweiten
Herausforderungen, insbesondere der
Klimakrise, braucht es eine nachhaltige
Überwindung des Ukrainekrieges. Diese
wiederum braucht die Perspektive einer für
alle Konfliktparteien tragfähigen
Europäischen Konflikt- und
Friedensordnung. (mehr)
Referent: Gerd Bauz,
Vorstandsmitglied der
Martin-Niemöller-Stiftung,
Mitglied im Koordinierungskreis Sicherheit
neu denken
Nach dem Vortrag und dem Austausch zum
Thema findet der formale Teil der
Diözesanversammlung bis ca. 17:00 Uhr
statt.
Ort: Gemeindezentrum
St. Hildegard, München-Pasing, Paosostr.
25. Mit der S-Bahn über Haltestelle Pasing
oder Westkreuz erreichbar.
29.
März 2025, 18:00 Uhr Kolonialismus heute Politisches Samstagsgebet
Das
Politische Samstagsgebet im März
2025 steht unter der Überschrift:
„Kolonialismus heute" (mehr)
Ort:
Kath. Hochschulgemeinde, Leopoldstr.
11; U3/U6 Giselastraße, Ausgang
Georgenstraße
Vorschau:
10. Mai
2025 80 Jahre
Kriegsende Gedenkgottesdienst,
Workshops und Kultur in Magdeburg
Pax christi veranstaltet vom 10. bis zum
11. Mai 2025 anlässlich des 80. Jahrestages
der Befreiung vom Nationalsozialismus und dem
Ende des Zweiten Weltkriegs einen
Gedenkgottesdienst, Workshops und kulturelle
Aktionen in Magdeburg. (mehr)
Weitere Informationen zum Programm
und zur Anmeldung erfolgen demnächst.
Die Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe hat sich 1985 gegründet; ausschlaggebend war der Dokumentarfilm “Schatten der Zukunft” von Wolfgang Bergmann. Die Dialoggruppe freut sich, Euch zur Filmvorführung einladen zu dürfen!
Der Film untersucht die komplexen Verflechtungen zwischen deutscher, jüdischer und palästinensischer Geschichte.
Im Mittelpunkt stehen zwei Protagonisten: Anath, eine in Berlin lebende Israeli und Tochter deutsch-jüdischer Flüchtlinge, sowie Fuad, ein in München ansässiger Palästinenser und Sohn palästinensischer Flüchtlinge. Wolf Bergmann begleitet sie auf ihrer jeweiligen Reise in die Heimat - sie fährt nach Israel, er nach Palästina. Beide Protagonist*innen erkundgen die Auswirkungen der Vergangenheit auf ihre Identität und Gegenwart . Der Film stellt dabei kritische Fragen zur deutschen Verantwortung im Nahostkonflikt und beleuchtet die historischen Zusammenhänge, die bis in die Gegenwart reichen. (mehr)
Ort: Rio Palast, Rosenheimer Str. 46, 81667 München
2. März 2025, 19:00
Uhr
Die extreme Rechte in Ostbayern (Landshut)
Die
größte Bedrohung für unsere Demokratie ist
der Rechtsextremismus. Die
Ideologie der extremen Rechten
steht in fundamentalem Widerspruch
zu den Werten einer demokratischen und
solidarischen Gesellschaft, wie
wir sie anstreben. Während rechtsextreme
Strukturen in Deutschland über viele
Jahrzehnte nur eine marginale Rolle
spielten, hat sich dies mit dem Erstarken
der AfD in den letzten Jahren drastisch
verändert.
Auch in Ostbayern
sind extrem rechte Gruppierungen und
Netzwerke seit Langem aktiv und
vergleichsweise stark. Inzwischen haben
sie sich vor allem um die AfD herum
gefestigt und bilden ein stabiles
rechtsextremes Netzwerk. Dessen Einfluss
reicht bis in die Parlamente und wirkt
sich zunehmend auf Gesellschaft und Alltag
aus.
Wie dieses Netzwerk der extremen
Rechten in Ostbayern konkret aussieht,
erläutert Katharina Fuchs
von der Mobilen Beratung gegen
Rechtsextremismus in einem Vortrag. (mehr)
Ort: Lnfoladen
Landshut, alte Bergstraße 146, 84028,
Landshut
5. März 2025 19:00 Uhr
Radikal-rechte Refugien Stadt von Rechts. Konturen
radikal rechter Stadtpolitiken
Zum
Auftakt der Diskussionsreihe analysiert Dr. Johann
Braun in seinem Vortrag die Konturen radikal rechter
Stadtpolitiken und deren Einfluss auf urbane Räume.
Dabei beleuchtet er den zynischen Umgang der radikalen
und extremen Rechten mit städtischen Strukturen und
das Streben nach Disziplinierung im Sinne einer
nationalen Erneuerung.
Dr. Johann Braun ist
Humangeograph. Derzeit forscht er zu rechten Stadt-
und Architekturpolitiken sowie
Transformationsprotesten und rechten politischen
Ökologien. Daneben interessiert er sich für die
visuelle Kommunikation geographischen Wissens und die
Geschichte geographischer Wissensproduktion. Zuletzt
erschien von ihm das Buch "Stadt von Rechts" im
Verbrecher Verlag und der Band "Das Ende rechter
Räume" mit dem Autor*innenkollektiv Terra-R im Verlag
Westfälisches Dampfboot.
weitere Veranstaltungen der
Reihe:
19.3., 19:00 Uhr: Graue Wölfe: Der türkische
Rechtsextremismus in Deutschland und in der Türkei
mit: Dr. Ismail Küpeli
2.4., 19:00 Uhr: Von wehrhafter Männlichkeit und
dem Versprechen der Mannwerdung
mit Juliane Lang
A
usführliche Informationen und Anmeldung zu
den online Seminaren
hier
5.-7- März 2025
Heilige Kriege
Wie
ist es um die Motivation bei „Heiligen“ Kriegen
bestellt, diesen zumindest vordergründig
religiösen Konflikten? Wir wollen die
Interdependenzen zwischen Glaubensfragen und
anderen Komponenten in den Blick nehmen. Dazu
sollen Religionskonflikte vom Mittelalter bis in
die Gegenwart analysiert werden. Ziel ist es zu
zeigen, inwiefern Glaubensfragen einfach nur
instrumentalisiert wurden, mitverursachend,
verschärfend oder aber in einigen Fällen
tatsächlich konstitutiv waren. Und es sollen auch
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den
konkreten Konflikten herausgearbeitet werden. (mehr)
Ort: Katholische
Akademie in Bayern, Mandlstraße 23 · 80802 München
· U3/U6 Münchner Freiheit
8. März 2025, 19:30 Uhr Lesung für Zusammenhalt Ein Abend für Solidarität
und Widerstand
Die
Ergebnisse der Bundestagswahl haben erneut
gezeigt, wie stark sich rechte und
rechtsextreme Positionen in Deutschland
etabliert haben. In einer Zeit der
Spaltung, Hetze und des Befeuerns von
Feindbildern – insbesondere gegen
Geflüchtete, Menschen mit
Migrationshintergrund und queere Menschen
– wollen die Veranstalter durch diesen Leseabend einen
Raum der Solidarität und des Zusammenhalts
schaffen. Am feministischen Kampftag
wollen diese die Wichtigkeit unterstreichen,
uns als Zivilgesellschaft gegen Gewalt und
Diskriminierung einzusetzen und für
Gleichberechtigung und die Rechte und
Würde aller einzutreten.
Es erwarten uns vielfältige
literarische Lesebeiträge von Lena
Gorelik, Sophia Merwald und weiteren
Stimmen. Im Anschluss laden wir zu einem
informellen Beisammensein mit Buffet und
kleiner Kunstausstellung ein – mit Werken
zum Erwerb von Christina Zhu und
anderen.
Der Erlös aus Kunstverkäufen sowie die
gesammelten Spenden gehen an das Netzwerk
Polylux e.V. und unterstützen
demokratiefördernde zivilgesellschaftliche
Initiativen in Ostdeutschland. (mehr)
Ort: Kulturladen Westend, Ligsalzstraße
44, 80339 München
11. März 2025, 19:00 Uhr Ewiges Rätsel
Antisemitismus? Ursprung
und Kontinuität der Judenfeindschaft
Der
Antisemitismus ist
tausendfach
analysiert worden,
doch es gibt ihn
immer noch. Etwas
ratlos stehen die
Experten vor dem
ewigen Rätsel!
Antisemitismus:
Was kann man gegen
den Judenhass tun,
wenn Aufklärung
nicht mehr
verfängt? Jede
Antwort birgt die
Gefahr, entweder
den Antisemitismus
zu rationalisieren
oder vor ihm zu
kapitulieren.
Trotzdem müssen
seine
geschichtlichen
Ursprünge
erforscht und die
Frage beantwortet
werden, wie er
sich seit über
2000 Jahren in
unterschiedlicher
Gestalt erhalten
konnte. (mehr)
Der Referent
Prof. Dr.
Philipp Lenhard
ist seit Juli 2024
Lehrstuhlvertretung
für Jüdische
Geschichte und
Kultur an der
Ludwig-Maximilians-Universität
München.
Moderation:
Kirchenrat
a.D. Pfarrer Dr.
Rainer Oechslen
Ort:
Aula des
Gymnasiums
Seligenthal,
Landshut
Bismarkplatz 14
84034
Landshut
12. März 2025, 19:00 Uhr Literatur gegen das Vergessen
Wie
können, wollen und
werden wir
erinnern, wenn die
letzten
Zeitzeug*innen
verstummen? Das
New Yorker Leo
Baeck Institute
bewahrt in seinen
Archiven
zehntausende
Familiensammlungen,
Briefe und
Tagebücher, die
von der
jahrhundertealten
Kultur
deutschsprachiger
Jüdinnen und Juden
berichten:
unzählige
Erinnerungen und
Leben, allesamt
einzigartig,
mühevoll
zusammengetragen
und für zukünftige
Generationen
gerettet. Zum
ersten Mal haben
sich literarische
Autor*innen mit
diesen Sammlungen
auseinandergesetzt.
Das Ergebnis sind
kurze
„Stolpertexte“.
Die im Hier und
Jetzt
eingebetteten
Texte unterbrechen
bewusst
alltägliche
Routine und
erinnern an die
Menschen, denen
unter der
Nazi-Terrorherrschaft
alles genommen
wurde.
Im Rahmen der
Woche der
Brüderlichkeit
hören wir Lena
Gorelik und Dana
von Suffrin zu
ihren Texten und
deren
Hintergründen im
Gespräch mit
Matthias Pfeffer,
dem Initiator der
Stolpertexte.
Umrahmt werden die
Lesungen von Boris
Stansky (Cello)
und Susanna
Klovsky (Klavier).
(mehr)
Ort:
Liberale Jüdische
Gemeinde Beth
Shalom e.V.,
München
16. März 2025,
16:00 Uhr Oh Freedom! Konzertandacht mit
afrodeutscher Musik zur Internationalen
Woche gegen Rassismus
Unter
dem Motto „Oh Freedom! – The World needs
Love“ (Oh Freiheit! – Die Welt braucht
Liebe) gestalten bekannte afrodeutsche
Musikerinnen und Musiker gemeinsam mit
Pfarrer Björn Mensing und der jungen
Sozialpädagogin Anika Mensing die
Konzertandacht: Wally und Ami Warning
(Vater und Tochter mit Wurzeln in der
Karibik, München, siehe Foto), Kokonelle
(junge Sängerin und Aktivistin mit
Wurzeln im Kongo, München) und Simon
Sugaray Son (Gospelsänger mit
afroamerikanischen Wurzeln, Dachau).
Zur Internationalen Woche gegen
Rassismus erinnern wir an die
rassistische Diskriminierung und
Verfolgung von Schwarzen Menschen in der
NS-Zeit, auch im KZ Dachau, und seit
1945 in Deutschland. Es geht aber ebenso
um afrodeutsches Empowerment. Musik ist
dabei ein wichtiges Medium. Schon in der
afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung
spielten Lieder wie „Oh Freedom“ eine
zentrale Rolle. Viele Afrodeutsche
schätzen den Song „The World needs Love“
von Wally Warning. Der Musiker
reflektiert darin seine Erfahrungen als
junger Einwanderer aus der Karibik in
der europäischen Mehrheitsgesellschaft.
(mehr)
19. März 2025, 19:00 Uhr Der 7. Oktober und der
Krieg in Gaza Hintergrund, Eskalation,
Folgen
Mit
dem Angriff der
Hamas auf Israel
und Israels Krieg
im Gazastreifen
ist der
Nahostkonflikt in
ungekannter
Schärfe eskaliert.
Muriel Asseburg
erklärt im
historischen
Kontext und mit
wohltuender
Distanz, was seit
dem 7. Oktober
2023 passiert ist,
welche Akteure in
den Konflikt
involviert sind
und welche Folgen
der Krieg weit
über Israel und
Palästina hinaus
hat. Dabei gelingt
es ihr souverän,
die
unterschiedlichen
Perspektiven
deutlich zu machen
und so ein Bild
von
beeindruckender
Tiefenschärfe zu
zeichnen. Ein Muss
für alle, die
verstehen wollen,
warum der Konflikt
immer weiter
eskaliert und was
die Beteiligten
antreibt.(mehr)
mit: Dr. Muriel
Asseburg,
Nahostexpertin an
der Stiftung
Wissenschaft und
Politik (SWP) in
Berlin
Ort:
Evangelische
Stadtakademie,
Herzog-Wilhelm-Str.
24, 80331 München
21. März 2025, 15:00 Uhr Stellung beziehen gegen
Stammtischparolen Tipps für den Alltag
Wenn
Vorurteilen und
Feindbildern
nichts
entgegengestellt
wird, weitet sich
der Raum des
Sagbaren immer
weiter – in die
falsche Richtung.
Es erfordert Mut,
auf
Diskriminierungen
mit einer eigenen
Position zu
reagieren. Aber
auch, wenn es
schwierig ist:
Jede und Jeder
kann es lernen.
In diesem
kompakten
online-Seminar
erfahren Sie,
welche
Möglichkeiten es
gibt, gegen
Anfeindungen,
Hetze und
Vorurteile
Stellung zu
beziehen. Sie üben
Sprachlosigkeit zu
überwinden,
Eskalation zu
vermeiden und im
Alltag für Ihre
eigenen Werte
einzustehen.
(mehr)
mit Hannah
Schieferle,
Systemische
Moderatorin,
Innovationsmanagerin
und
Projektleiterin im
Internetbereich am
Goethe-Institut
e.V.
Das
online-Seminar
wird an zwei
Terminen
angeboten, die
einzeln besucht
werden können:
Freitag, den
21.03.2025 von
15:00 – 16:30 Uhr
Donnerstag, den
27.03.2025 von
19:00 – 20:30 Uhr
Zusätzlich gibt
es noch ein
Vertiefungsseminar
am 12.04.2025 in
Präsenz, zu dem
Sie sich
hier
anmelden können.
Die Frauen in
Schwarz und Aktive für einen Gerechten Frieden in
Nahost halten ihre Mahnwachen weiter an jedem 2. und
4. Freitag im Monat ab (mehr).
Die nächsten Termine sind:
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.
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